„Guter Code ist wie gute Infrastruktur: schlank, wartbar, souverän — und er
gehört dem, der ihn einsetzt. Nicht dem Anbieter. Auch nicht mir.“
Simon Bender · Gründer von microcoding
Ich bin Simon Bender und stecke seit 2008 in der IT — von Grund
auf. Ich habe Server mit eigenen Händen zusammengebaut und konfiguriert, bevor ich
Infrastrukturen aufgebaut, Microservices-Architekturen in Automobilindustrie und
öffentlichem Sektor umgesetzt und schließlich Anwendungen selbst entwickelt habe.
Diesen ganzen Weg bin ich gegangen — von der Hardware bis zur fertigen App, von
IaaS
bis
SaaS.
Deshalb weiß ich aus erster Hand, was Systeme im echten Betrieb tragfähig macht —
und was sie zur Altlast werden lässt.
Selbstständig bin ich seit 2018 — heute unter dem Namen
microcoding. Der Name ist kein Zufall: micro für den
Microservice-Ansatz — kleine, austauschbare, wartbare Bausteine statt
monolithischer Blackboxes. Ich setze konsequent auf
Open-Source-Technologien und nachhaltige Architektur: Lösungen,
die man in zehn Jahren noch verstehen, betreiben und weiterbauen kann — ohne
Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter.
Was als Entwicklungs- und Integrationsarbeit für mittelständische Unternehmen
begann — Web-Plattformen, Microsoft-365-Migrationen, Backup- und Datenlösungen,
Website-Relaunches — wurde zu einem klaren Angebot: maßgeschneiderte, KI-gestützt
entwickelte Software auf souveräner Infrastruktur. CateringOS ist daraus das erste
eigene Produkt.